Einladung zur 700-Jahr-Feier in Dülmen

Einladung

Die 700 Jahrfeiern der Stadt Dülmen sind mit dem Jahr 2012 beendet. Es wurden viele einge-
laden z.B. zum Tag der Frauen, der jungen Alten, oder der des  Kinder u. der Familie. Es gab viel zu feiern  und in dieser Zeit ist einem so richtig klar geworden wie oft man eingeladen worden ist.

Ob zum Schützenfest und dem abschließenden Tanze, zur Prozession und Wallfahrt, den obligatorischen Familienfeiern.
Ja es wird eingeladen per Telefon, mit einer schnellen E- Mail, oder auch mit einer netten Karte. So treffen wir täglich die Entscheidung darüber, welcher Einladung wir nachkommen möchten. So sind wir schon unzählige Male  eingeladen worden.

Wurden wir  jedoch schon einmal ausgeladen?

Ausladung, was soll das sein?

Wenn Einladung bedeutet, dass man Menschen zur Teilnahme und zum Kommen bittet, dann bedeutet Ausladung, dass man Menschen ersucht, an einem  Ereignis nicht teilzunehmen.

Ein sehr unhöfliches Verhalten!

Doch es gibt  vielleicht jemanden, den wir ausgeladen haben?

Von einem Fest, einem Ereignis oder aus unserem Leben?
Ausladungen kommen vor. Es gibt jemanden, der sehr oft ausgeladen wird, obwohl er alle einlädt: Gott.

Gott lädt zum Glauben und zu einem Leben mit ihm ein.

Wer an den Sohn glaubt, wer ihm vertraut, hat ewiges Leben. Wer dem Sohn aber nicht gehorcht, wird das ewige Leben nie zu sehen bekommen, denn Gott es Zorn wird auf ihm bleiben. (Johannes 3,36)

Amen, ich versichere euch: Wer auf meine Botschaft hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den Schritt vom Tod ins Leben schon hinter sich. (Johannes, 5,24)

Die zitierten Stellen zeigen, dass wir Jesus annehmen müssen, wenn wir der Einladung Gott- es folgen wollen. Jesus anzunehmen, setzt wiederum die Einsicht voraus, dass wir mit unserem Leben, so wie wir sind, nicht vor Gott bestehen können. Nicht weil Gott kleinlich ist, sondern weil er gerecht ist.

Aber Gott hat einen Weg für uns geschaffen, damit wir trotz unseres moralischen Versagens und unserer Unzulänglichkeit zu ihm kommen können, wenn wir wollen. Jesus hat nämlich  am Kreuz unsere Schuld auf sich geladen. Darum kann er uns zu Gott führen, wenn wir an ihn glauben. Die Freiwilligkeit ist hierbei der Schlüssel.

Gott erwartet von uns, dass wir aus freien Stücken und mit ehrlichen Absichten zu ihm kommen. Niemand wird gezwungen.
Möchtest du der Einladung Gottes folgen  dann spreche folgendes Gebet.

Claus

Gebet

Zeit – Was ist mit deinen Vorsätzen für das neue Jahr geworden

Silvester liegt schon ein ganze Weile hinter uns. Die guten Vorsätze, die wir in der Silvesternacht gefasst haben, verblassen so langsam. Der Alltag hat uns eingeholt, so starten wir den Tag am Morgen mit dem Blick in die Zukunft den Abend.

Der Tag die Woche der Monat ist wie Hermann Van Veen singt:

Schnell weg da, weg da, weg

Mach’ Platz, sonst gibt’s noch Streit

wir sind spät dran und haben keine Zeit

schnell weg da, weg da, weg

es tut uns furchtbar leid,

wir schaffen’s kaum, der Weg ist ja noch weit

wir müssen rennen, springen, fliegen, tauchen,

hinfalln und gleich wieder aufstehn

wir dürfen keine Zeit verlieren

können hier nicht stehn, wir müssen gehn

Müssen wir wirklich gehen, rennen, springen, fliegen?

Treibt uns die Uhr durch den Tag?

Ja die Uhr, sie symbolisiert die wahrscheinlich wichtigste Zeiterscheinung gerade unserer Zeit. Zeit wird gezählt, immer genauer, denn Zeit ist Geld und Freizeit heißt es.

Ja die Zeit wird gezählt und je mehr sie gezählt wird, desto mehr bekommen wir das Gefühl, die Uhr frisst unerbittlich unsere Zeit.

Die Zeit zerrinnt!

Jedoch: Gott schafft Anfang, Mitte und Ende der Zeit.

Gott ist der Herr der Zeit. In der Zeit scheint die Gottesgegenwart auf. „Am Anfang war das Wort“ (Joh 1,1). „Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde“(1. Mose 1,1). Gott macht den Anfang mit dem Himmel, mit Sonne, Mond und Sternen und mit unserer Erde, er machte den Anfang mit Pflanzen, Tier und Mensch.

Der Mensch der gegen Gottes gute Ordnung handelte schreit oft nach einem Neuanfang, dann erwarten er Erlösung, dass Gott selbst kommt, ihn befreit aus seiner Hilflosigkeit, ihm eine neue Chance gibt.

Ja dann hören er vielleicht in der Mitte der Zeit: „Die Zeit ist nahe“ (Offb 1,2).

„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“(Joh1,14).

Er hören Jesus sagen:

„Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15)

Gott schafft einen Anfang und hält die Zeit in seinen Händen. Jesus Christus ruft uns zur Buße. Was heißt das?

Ich verstehe das so jetzt ist der günstige Augenblick für einen Sinneswandel, gegen das Zerrinnen der Zeit, hilft Buße, d.h. wende dich ab von deinem bindungslosen Weg, wende dich zurück zu deinem Ursprung in Gott bereue deine Schuld.

Innehalten kann man im Gebet, es ist Zeitgewinn größter Qualität. Das Innehalten im Gebet bedeutet, sich auf die Gottesgegenwart einzulassen. Gott ist der Anfang der Zeit. Gott ist die Mitte der Zeit. Gott ist aber auch das Ende der Zeit. „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende« (Offb 22, 13).

Gebet

Erfahrungsbericht Spielsucht

Gebet war der entscheidene Schritt aus der Spielsucht bei Uwe. Bete ein ähnliches Gebet wie es auch Uwe gebetet hat und fange neu an. Nach der kurzen Anmoderation auf Switzerdeutsch geht es dann Hochdeutsch weiter.

Ein Erlebnis – Gott hört Gebet

Hier ein Erfahrungsbericht, der deutlich macht, dass Jesus wirklich gemeinsame Gebete beantwortet:

” Ein Geschäftskollege, gar kein großer Gläubiger, fragte mich, nachdem er mich schon länger kannte und wusste, dass ich für Menschen bete, ob ich nicht mal für seine Schwiegermutter beten könne.

Gerne sagte ich zu und wir verabredeten, dass wir uns in seiner Wohnung treffen. Ich war sehr überrascht, dass als ich kam, die ganze Familie auf mich wartete. Die Schiegermutter litt seit Jahren unter Migräne. Ich legte ihr die Hände auf und betete im Namen Jesus. Sie spürte spontan wie eine Kraft durch ihren Körper ging und der Schmerz verschwand.

Jetzt waren alle anderen aus der zuschauenden Familie so ermutigt, dass ich für alle beten musste. Und jeder spürte, das er durch Gott angerührt wurde… und das schönste ist, dass jedes Mal, wenn ich den Kollegen wieder nach der Schwiegermutter frage, er mir begeistert berichtet, dass die Migräne, die vorher permanent Schmerzen verursachte, nie wieder zurückgekommen ist.”

An dem praktischen Beispiel wird deutlich, dass Gott sich weniger für die “Zugehörigkeit” zu einer bestimmten Gruppierung als vielmehr bedinglungslos für den einzelnen Menschen selbst interessiert.

Möchtest du auch, dass für dich gebetet wird?

Melde dich einfach.

Gott verändert aussichtslose Situationen

Gerd Altmann, © pixelio.de

Gerd Altmann, © pixelio.de

“Wir haben es erlebt, gesehen und von vielen gehört.”

Schreibe uns, wenn du

  • du Gebet brauchst
  • du anonym bleiben möchtest und neue Hoffnung brauchst
  • du Heilung brauchst.
  • du Schwierigkeiten hast mit Bekannten offen und ungehemmt zu reden
  • Angst hast, dass Bekannte Dinge weitererzählen
  • etwas loswerden und verändern möchtest

Schreibe uns, um einen ersten Schritt zu einem Neuanfang zu machen.

Thommy Weiss, © pixelio.de

Komm einfach als Mensch wie Du gerade bist. Wir werden dich nicht in eine Schablone stecken, sondern einfach zuhören.

Gemeinsam können wir nach Lösungen suchen und für Heilung beten.

Was wir an Jesus lieben und sein Angebot so attraktiv macht: Seine Worte sind einfach – nur für den gesunden Menschenverstand verständlich. Sein Geschenk an uns: Eine gereinigte Seele – ein gesunder Körper in einer gesunden, liebevollen Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen.

Auch für das Gebet gilt – Probieren geht über studieren.

Schreib uns gleich jetzt.

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Brief an Jana – Hass und Hoffnungslosigkeit nehmen mir die Luft zum Atmen

Liebe Jana, dein Kommentar zu meinem letzten Artikel “Wie verlorene Zuversicht wiederherstellen?” hat mich sehr bewegt.

Du schreibst über Hoffnungslosigkeit und Hass. Beides fängt mit “H” und es klingt gerade für mich, wie das höhnische Lachen des Teufels über deinem Leben: “Ha – Ha”

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