Cafés in Frankfurt

Coffee  Fellows
Gegenüber Haupteingang des Commerzbank Tower. Lecker Kaffeesorten und Tees. Zucker und sonstiges zum selbstbedienen. Gemütliche Stühle, bzw. Sitzsofas für kleine Runden. Lecker selbstgemachtes Eis und Konfiserie. Zusätzlich Möglichkeit für WLAN-Zugang. Toll für Treffen mit Freunden von Nah und fern (max. 10 min zu Fuß vom Hbf). Einmal im Monat sonntags verschiedene Auftritte, live Musik etc. Bücher in Regalen. Lange Öffnungszeiten.

World Coffee
Direkt um die Ecke vom Coffee Fellows. Internationaleres Feeling. Kreative Getränkideen. Barkeeper, der sich um all Kundenwünsche kümmert. Manchmal ein wenig laut. Pfefferminztee mit Blättern sehr zu empfehlen. Zeitungen aus aller Welt. Neben gemütlichen Sitzsofas auch Tische für 6 Leute – daher mit größeren Gruppen besuchbar. Von meiner Seite nur genutzt, wenn Coffee Fellows voll belegt.

Scheidswaldcafè (in der Scheidswaldstraße 61)
Gemütlich. Mit Draußensitz-Möglichkeiten. Unter einem Kastanienbaum. Nette Bedienung. Internetmöglichkeit. Hatte 2009 auch einen Kundenzufriedenheits-Preis gewonnen. Insb. auch wegen seiner Kinderfreundlichkeit. Hat draußen und drinnen einen kleinen Kinderbereich. Es liegen Zeitschriften aus.

Französisches Café auf der Berger Straße
Erst einmal genutzt, aber sehr empfehlenswert. Klein und versteckt, verbirgt es sich hinter einer Bäckerei. (Zwei Eingänge rechts vom dm – wenn ich mich noch recht erinner). Sitzmöglichkeiten insb. im ersten Stock sehr schön gemütlich. Französische Musik, französischer Kellner bringt französische Köstlichkeiten. Gemütlich mit versch. Sofas eingerichtet. Blick durch Fenster auf das Treiben auf der Berger Straße.

Extrablatt Eschenheimer Tor
Tolle Möglichkeit zum Frühstücken. insb. Sonntags mit Buffet. Ein verträglicher Preis zu all you can eat. Von Baguette und Croissant bis Schinken, Rührei, Lachs, Käse, Wurst, Marmeladen… alles was das Frühstücksherz begehrt. O-Saft und Wasser kostenfrei. Getränke extra. Wenn ich mich recht erinnere.

Café Express
Gemütliche Atmosphäre – mitten im Rotlichtviertel. Kann man hier aber voll ausblenden. Front ist voll verglast – schöner Blick nach draußen. Gemütlich. Auch mit größeren Gruppen sehr gut nutzbar. Kaiserstraße – direkt gegenüber vom Haupteingang des Hbf. Richtung Stadtzentrum, kurz vor der ersten Kreuzung rechts. Auch mit draußen Sitz-Möglichkeit. Leckerer Kaffee, Cappo, Tee. Sehr gut angebunden durch Nähe zum Hauptbahnhof.

Wenn ich einen Kaffee möchte…

Gerade sitze ich in einem Café. Als Kaffeeliebhaber ein Ort der Erholung und Entspannung. Sogar mitten in der Uni. Es heißt, dass der Kaffee im Studentenwohnheim Westend Campus am besten ist. Ich genieße ihn am liebsten im HoF-Café. Schön gemütlich, entspannend, gut besucht.

Ein beliebter Ort meines Programms. Kaffee, Tee, Salat, Baguettes, Schoki. Alles was das Studentenherz den Tag über benötigt. Ein schöner Platz zum lernen – finde ich. Zentral um Gruppenarbeiten und Präsentationen zu besprechen. Und das von 8 Uhr bis 19 Uhr – Mo-Fr. Hier kann man auch  mal dem Herrn Ackermann über den Weg laufen. Dafür hätte man aber schon um 9 Uhr hier sein müssen… und das haben nicht viele geschafft. Eindeutig keine Zeit für Studenten.
Wenn ich nicht an der Uni bin, dann besuche ich normalerweise das Coffee Fellows – direkt gegenüber vom Haupteingang des Commerzbank Towers. Wie eine Freundin meinte sieht man daran gleich meine Branchenzugehörigkeit. Sie kennt als mittlerweile abgeschlossene Hotelfachwirtin die Beschreibung: gegenüber vom Frankfurt Hof (Hotel). Coffee Fellows hat tollerweise Stempelkarten – buy 10, get one free. Ich konnte schon zwei davon einlösen, was meine eindeutige Verbundenheit zu diesem Hause stark zeigt. Die schwarzen Sofas laden zum relaxen ein. Gerade auf der Empore ist der Abstand zu Frankfurt und dem Rest der Welt so groß – Entspannung pur. Hier konnte ich mich monatelang mit Freunden zum Bibel lesen treffen. Hatten sehr gute Gespräche über Gott und die Welt. Oder ich steuerte diesen Ort mit ein paar Studenten an, nach dem Besuch bei der EZB.

Auf jeden Fall ein Café, in dem ich mich immer gerne mit verschiedensten Freunden treffe. Wenn ich es in meinem Zimmer nicht mehr aushalte – am Main spazieren war – lande ich auch so manches Mal hier – zum Buchlesen, nachdenken und schreiben. Der Kaffee ist lecker – meistens Cappo. Tee ist auch sehr günstig, wie ich letztens feststellte; auch und insbesondere wegen der überdimensional großen Tassen. Und ab und an durfte ich auch schon eines der Süßigkeiten probieren, ob Muffin, Brownie oder verschiedenste Bagel. A place to go with friends!

Nach zwei Jahren in dieser Stadt, konnte ich aber auch schon andere besuchen. Ich werde wohl mal eine Liste die nächsten Tage aufstellen – mit diversen Erfahrungen, Empfehlungen…

Jetzt nen Kaffee? – für heute war das erst mal genug. Die Uni ruft und für die nächste Vorlesung hab ich mir einen Tee mitgebracht …

Ich habe in Frankfurt mein Leben verloren…

Ich stamme aus Berlin. Von meinen Eltern bin ich so erzogen worden, das ich alles aus mir selbst heraus erreichen muss. Was ich im Leben erreichen will, muss ich mir selbst erarbeiten. So wurde Arbeit mein Lebensinhalt.

Ich habe mich immer in meiner Arbeit aufgegeben und dabei aber nichts erreicht. Trotz guter Entlohnung blieb von dem Geld nichts übrig. Ich hatte Schwierigkeiten meine Familie zu ernähren. Die Schlussfolgerung für mich war, ich muss noch mehr arbeiten. Das hat mich fast meine Beziehung zu meiner Frau gekostet.

Wir haben eine Zeit lang im Odenwald gewohnt und sind dann in die Heimat meiner Frau nach Thüringen gezogen.
Hier habe ich von Bekannten von Gott und von Jesus erfahren. Sie haben mir erklärt, was Jesus für die Menschheit getan hat und das jeder zu Jesus kommen kann und seine Sorgen und Probleme bei Ihm abgeben kann.

Ich habe seit Jahren das Problem, das ich nicht viel mit meiner Frau rede. Deshalb hatte ich auch des Öfteren Auseinandersetzungen mit meiner Frau.

Im September 2010 ist der Vater meiner Frau gestorben. Am Tag nach der Beerdigung hatte ich dann wieder einen heftigen Streit mit meiner Frau, das ich Sie nicht unterstützen würde und mit Ihr nicht über ihre und meine Gefühle und Sorgen reden würde.
Da ich seit 2007 jede Woche nach Frankfurt zu Arbeiten pendle bin ich auch in dieser Nacht wieder auf Montage gefahren. Morgens zwischen 2 und 5 lassen sich meine Mitarbeiter nicht auf ein Gespräch ein. Da ist schlafen angesagt.

Deshalb hatte ich Zeit über die Situation und die möglichen Folgen nachzudenken. Kurz vor Frankfurt habe ich mir Überlegt, das ich das nicht alleine schaffen kann. Dann kann es ja nicht schaden, mal zu beten und Jesus um Hilfe zu bitten. Mit einem mal war eine Sehnsucht in mir das zu tun, das ich es kaum erwarten konnte, meine Mitarbeiter auf Ihrer Baustelle am Flughafen abzusetzen. Es dauerte eine gefühlt Ewigkeit, bis Werkzeug, Material und Mitarbeite ausgeladen waren. Noch eine kurze Einweisung was Tagesziel ist und ich konnte weiter auf eine andere Baustelle im Stadtzentrum fahren.

Auf der B43 zwischen Flughafen und Innenstadt habe ich dann Jesus mit einem lauten Gebet mein Leben gegeben. Ich habe Ihm gesagt, das er sich darum kümmern soll, das ich mehr Worte für meine Frau habe.

Die Ehe mit meiner Frau besteht und fühlt sich jeden Tag besser an. Wir reden zwar noch immer nicht soviel, das wir täglich Stunden damit verbringen, aber wir haben uns jeden Tag mehrmals was zu sagen. Gott hat aber noch mehr in meinem Leben und in mir verändert. Das ist aber eine andere Geschichte.

Gebet

Lars

Spieglein, Spieglein – Wer bin ich als Frau in diesem Land

Spieglein, Spieglein, sieh mich an

Sag mir – wenn du sprechen kannst:

Bin ich schön? Hab ich Stil?

Hab ich was Mann sehen will?

Nein – zu groß!

Nein – zu klein!

Nein – zu dick!

Nein – zu dünn!

Sag mir – wo führt das nur hin?

Uns – die Gesellschaft

Mich als Frau? – wenn wir nur aufs Äußre schaun.

Denn ich bin so wie ich bin

Noch viel schöner innendrin.

Komm doch näher, nimm dir Zeit

Ich denk, dass du es nicht bereust.

So wirst du sehn den Mensch in mir

Und ich erkenne, dass auch in dir

Mehr steckt als man von außen sieht

Und ich weiß, dass dich einer liebt

Der dich geschaffen hat.

Der jedes Detail genau so geplant hat.

Und so kann ich sagen:

Gott, mein Gott, sieh mich an.

Und sag mir – wenn du sprechen kannst:

Wie gefall ich Dir? Und

Was denkst du von mir?

„Du bist schön, mein Kind, geschaffen

Nach meinem Bild, kannst du es sehn?

Ich wusste wer du warst vom Anfang

Und möcht mit dir durchs Leben gehen!

Ich seh dich an und staune nur

Denn du bist wunderschön, und für

Die Ewigkeit plan ich dich ein.

Ich hoff, du willst dann bei mir sein???!!!

Ich weiß, ich hab dich wunderbar gemacht

An Innen und an Außen gedacht!

Du bist mein Meisterstück – allein

Wünsch ich mir: Ich will mit dir sein!“