Vergebung – ein würdige Art zu leben

Vergeben bzw die Bereitschaft dazu heißt nicht die Sünden anderer zu ignorieren oder immer wieder auf den Tisch zu bringen. Es heißt gnädig mit dem Schuldigen zu sein, unsere Beschwerden Gott zu übergebenund weiterzugehen.

Wenn ich bitter oder unversöhnlich anderen gegenüber werde, dann gehe ich davon aus, dass die Sünden anderer schlimmer sind als meine Sünden gegen Gott. Das Kreuz verändert meine Perspektive. Durch das Kreuz erkenne ich, dass keine Sünde schlimmer sein kann, als meine Sünde gegen Gott. Wenn wir verstehen, wie viel Gott uns vergeben hat, ist es nicht schwer anderen zu vergeben.

Vergeben ist eine würdige Art zu leben.

Monika

Leben als Single

Lange Zeit habe ich darunter gelitten. Bei jeder Hochzeit , zu der ich eingeladen war habe ich mich und Gott gefragt: “Und wo bleibe ich?” Fühlte mich übrig geblieben. Oft kam dann allerdings von wo anders auch eine Meldung, das es eine Krise gibt in der Beziehung und sie sich wohl trennen werden (aus dem Bekannten – oder Verwandtenkreis)! War dann natürlich froh, Single zu sein….

Irgendwann in diesem Jahrtausend las ich was in einer christlichen Zeitschrift über´s Single sein und wie schön es sein kann und es kam ein Friede in mir rein….Seit dem kann ich damit leben und bin gerne Single!!

Es hat so seine Sonnenseiten, aber auch Schattenseiten.

Sehe es aber auch als besondere Chance: kann eine Mitarbeiterin Gottes sein für Dinge zu denen manch anderer vielleicht nicht so kommt.

Monika

Interview mit Monika – Durchgehalten mit Gott

1. Hallo Monika, was ist dein Lieblingsgericht und dein Lieblingsbuch?

Mein Lieblingsgericht sind  Kohlrouladen. Mein Lieblingsbuch ist die Biographie von Karla Faye ‘Tucker.

2. Was waren die wichtigsten Stationen in deinem Leben? Was waren konkrete, prägende Erlebnisse und Erfahrungen?

“Wendepunkt”, christliches Reha – Zentrum für psychisch Kranke, dort erlebte ich wie Gott wirkt und verändert.  Seelsorge war und ist etwas Befreiendes.

3. Gab es besondere Glücksmomente oder Schicksalsschläge in deinem Leben? Wie würdest du diese beschreiben. Was hat dir bei der Verarbeitung geholfen?

2006 verstarben innerhalb von 7 Wochen meine Eltern. Mein Vater sogar durch Suizid. Hilfreich es zu verarbeiten war mir dabei der Beistand von Glaubensgeschwistern, die mir zuhörten, beteten oder einfach da waren.

4. Auf was bist du besonders stolz in deinem Leben?

Trotz Problemen durchgehalten zu haben mit Hilfe des Herrn.

5. Welchen Rat würdest du einem Menschen geben, der gerade die schlimmste Phase seines Lebens durchmacht? Würdest du dich selbst an deinen Ratschlag halten?

Beten hilft ! Und in der Bibel lesen. Damit bin ich selbst durchgekommen.

6. Hast du Erfahrungen mit Gott oder dem Übernatürlichen gemacht?

Ja. Gott ist da und lebt, denn ich lebe!!

7. Was ist dein Lebensmotto bzw. Lieblingszitat?

“Du kannst über die Liebe Gottes sagen was Du willst,  n hat keinen Liebeskummer.”

Gebet

Interview mit Gudula aus dem Oberbergischen

Hallo Gudula, welches Erlebnis verbindet dich besonders mit deiner Heimatregion? Was ist dein Lieblingsplatz?

Meine Heimatregion ist das Oberbergische und mich verbindet damit vor allem die viele Zeit, die ich draußen in der Natur verbracht habe. Das ist auch mein Lieblingsplatz.

2. Hast du ein Lieblingsgericht und ein Lieblingsbuch?

Nein, dafür mag ich zu viele verschiedene.

3. An welche Worte deiner Eltern erinnerst du dich am besten? – Wie waren deine Eltern?

Der Kommentar meiner Mutter zu meinem Abischnitt von 1,9: “Na wenigstens ‘ne 1 vorm Komma.” Meine Eltern waren sehr auf schulische Leistung fixiert.

4. Was waren die wichtigsten Stationen in deinem Leben? Was waren konkrete, prägende Erlebnisse und Erfahrungen?

Die wichtigste Station in meinem Leben war, mich für Jesus zu entscheiden. Prägende Erlebnisse waren eben meine Eltern. Ich habe mich lange nicht getraut, nach Gott zu suchen, weil ich dachte, er sei auch so und verlangt nur Leistung.

5. Welchen Rat würdest du einem Menschen geben, der gerade die schlimmste Phase seines Lebens durchmacht? Würdest du dich selbst an deinen Ratschlag halten?

Suche Gott, er hilft dir. Ich würde mich aber vermutlich nicht daran halten, denn wenn ich unten bin, kann ich oft nicht beten.

6. Hast du Erfahrungen mit Gott oder dem Übernatürlichen gemacht?

Ja, viele. Ich spüre Gott, wenn ich bete, und ich habe erlebt, wie er Gebete erhört. Zum Beispiel sollte meine Miete erhöht werden, was für mich finanziell schwierig geworden wäre. Ich habe Gott gebeten, mir zu helfen. Kurz darauf habe ich eine Anzeige für ein viel billigeres Zimmer gesehen und es sofort gekriegt.

7. Was ist dein Lebensmotto bzw. Lieblingszitat?

“Ich werde dich nicht verlassen, noch von dir weichen.” (Josua 1,4)

Gebet

Erfahrungsbericht Spielsucht

Gebet war der entscheidene Schritt aus der Spielsucht bei Uwe. Bete ein ähnliches Gebet wie es auch Uwe gebetet hat und fange neu an. Nach der kurzen Anmoderation auf Switzerdeutsch geht es dann Hochdeutsch weiter.

Ein Erlebnis – Gott hört Gebet

Hier ein Erfahrungsbericht, der deutlich macht, dass Jesus wirklich gemeinsame Gebete beantwortet:

” Ein Geschäftskollege, gar kein großer Gläubiger, fragte mich, nachdem er mich schon länger kannte und wusste, dass ich für Menschen bete, ob ich nicht mal für seine Schwiegermutter beten könne.

Gerne sagte ich zu und wir verabredeten, dass wir uns in seiner Wohnung treffen. Ich war sehr überrascht, dass als ich kam, die ganze Familie auf mich wartete. Die Schiegermutter litt seit Jahren unter Migräne. Ich legte ihr die Hände auf und betete im Namen Jesus. Sie spürte spontan wie eine Kraft durch ihren Körper ging und der Schmerz verschwand.

Jetzt waren alle anderen aus der zuschauenden Familie so ermutigt, dass ich für alle beten musste. Und jeder spürte, das er durch Gott angerührt wurde… und das schönste ist, dass jedes Mal, wenn ich den Kollegen wieder nach der Schwiegermutter frage, er mir begeistert berichtet, dass die Migräne, die vorher permanent Schmerzen verursachte, nie wieder zurückgekommen ist.”

An dem praktischen Beispiel wird deutlich, dass Gott sich weniger für die “Zugehörigkeit” zu einer bestimmten Gruppierung als vielmehr bedinglungslos für den einzelnen Menschen selbst interessiert.

Möchtest du auch, dass für dich gebetet wird?

Melde dich einfach.

Gott verändert aussichtslose Situationen

Gerd Altmann, © pixelio.de

Gerd Altmann, © pixelio.de

“Wir haben es erlebt, gesehen und von vielen gehört.”

Schreibe uns, wenn du

  • du Gebet brauchst
  • du anonym bleiben möchtest und neue Hoffnung brauchst
  • du Heilung brauchst.
  • du Schwierigkeiten hast mit Bekannten offen und ungehemmt zu reden
  • Angst hast, dass Bekannte Dinge weitererzählen
  • etwas loswerden und verändern möchtest

Schreibe uns, um einen ersten Schritt zu einem Neuanfang zu machen.

Thommy Weiss, © pixelio.de

Komm einfach als Mensch wie Du gerade bist. Wir werden dich nicht in eine Schablone stecken, sondern einfach zuhören.

Gemeinsam können wir nach Lösungen suchen und für Heilung beten.

Was wir an Jesus lieben und sein Angebot so attraktiv macht: Seine Worte sind einfach – nur für den gesunden Menschenverstand verständlich. Sein Geschenk an uns: Eine gereinigte Seele – ein gesunder Körper in einer gesunden, liebevollen Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen.

Auch für das Gebet gilt – Probieren geht über studieren.

Schreib uns gleich jetzt.

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Brief an Jana – Hass und Hoffnungslosigkeit nehmen mir die Luft zum Atmen

Liebe Jana, dein Kommentar zu meinem letzten Artikel “Wie verlorene Zuversicht wiederherstellen?” hat mich sehr bewegt.

Du schreibst über Hoffnungslosigkeit und Hass. Beides fängt mit “H” und es klingt gerade für mich, wie das höhnische Lachen des Teufels über deinem Leben: “Ha – Ha”

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ich bin teil von …

Sehr inspirierend…ein kleiner aber grundsätzlicher Unterschied in der Perspektive