1. Welches Erlebnis verbindet dich besonders mit deiner Heimatregion? Was ist dein Lieblingsplatz?
Ich habe verschiedene. z.B. Wenn ich bei der Arbeit bin, mein Arbeitsplatz an der Maschine. Wenn ich zuhause in der Küche bin, am Tisch auf meinem Stuhl. Wenn ich im WC bin, auf dem Sofa. Wenn ich in meinem Werkraum bin, auf meinem PC-Sessel. etc.
2. Hast du ein Lieblingsgericht und ein Lieblingsbuch?
Lieblingsgericht: Kartoffelpuffer mit Apfelmuß. Lieblingsbuch: Die Bibel und solche Bücher christlichen Inhalts, die nicht nur Wärme im Ofen abgeben im Winter wenn es kalt ist.
3. An welche Worte deiner Eltern erinnerst du dich am besten? – Wie waren deine Eltern?
Meine Eltern waren sehr gut und meine Mutter hat mir beigebracht mich stets von meiner besten Seite zuzeigen (gelingt mir leider nicht immer) und mein Vater hat mir vorgemacht, das Arbeit auch glücklich macht.
4. Was waren die wichtigsten Stationen in deinem Leben? Was waren konkrete, prägende Erlebnisse und Erfahrungen?
Das größte Erlebniss war die Begegnung mit Jesus Christus, als er sich mir nach meiner Bekehrung offenbarte gem. Joh.14,21;
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
5. Gab es besondere Glücksmomente oder Schicksalsschläge in deinem Leben? Wie würdest du diese beschreiben. Was hat dir bei der Verarbeitung geholfen?
Das beantworte ich vollständig in meinem Buch >>zurück zur Urgemeinde<< erschienen im ReDiRoma Verlag.
6. Hast einen Lebenstraum? Wo befindest du dich gerade bei der Erfüllung dieses Traums?
Ja, I have a Dream, und zwar das ganz viele Menschen zu Christen werden und da befinde ich mich ganz am Anfang den Befehl Jesu aus Matth. 28,19ff; umzusetzen.
So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.
7. Auf was bist du besonders stolz – beruflich und menschlich? Was würdest du nochmals anders machen? Nichts !
Ich würde mich heute lediglich schneller für Christus entscheiden. Alle Jahre vor meiner Bekehrung waren mehr oder weniger sinnlos verlebt.
8. Welchen Rat würdest du einem Menschen geben, der gerade die schlimmste Phase seines Lebens durchmacht? Würdest du dich selbst an deinen Ratschlag halten?
Zunächst mal sollte man niemand etwas raten, der einen nicht darum fragt.
Weil das irgendwie vertan ist etc. Aber wenn ich raten dürfte, würde ich zu Christus raten. Als Christen haben wir einen starken Helfer. Das stimmt wirklich. Das habe ich z.B. erlebt, als ich Jahre lang Stress bei der Arbeit mit Arbeitskollegen hatte. Bis ich anfing sie im Namen Jesu zu segnen bzw, für sie anfing zu beten, dass der Herr Sie segnen möge. Seit dem habe ich Ruhe und mit einem mal erhellte sich für mich der Spruch: An Gottes Segen ist alles gelegen.
9. Hast du Erfahrungen mit Gott oder dem Übernatürlichen gemacht?
Auch das erkläre ich an Hand von Erlebnissen in meinem Buch
10. Was ist dein Lebensmotto bzw. Lieblingszitat?
Lebensmotto: Man kann ruhig blöde sein, man muß sich nur zuhelfen wissen, das ist ganz wichtig.
Lieblingszitat: Eigendlich nur Bibelworte je nach Situation.
So fand ich einmal eine Geldbörse >> ehrlich wärt am längsten<<
Vielen Dank für das Interview, Roland.
An Gottes Segen ist es gelegen, sagt Roland. Wenn du in ein sinnvolles Leben mit Gott eintreten möchtest, dann bete jetzt dieses Gebet.




