1. Welches Erlebnis verbindet dich besonders mit deiner Heimatregion? Was ist dein Lieblingsplatz?
In meiner Kindheit war ich viel mit Freunden unterwegs am Wiesengrund und in der Pegnitz baden.
Dort ist auch mein Lieblingsplatz. Da gibt es ein altes Wasserrad und es funktioniert noch.
2. Hast du ein Lieblingsgericht und ein Lieblingsbuch?
Schokoladenkuchen in allen Variationen! Eine Frage der Ehre von Chris Vallotton/Bill Johnson
3. An welche Worte deiner Eltern erinnerst du dich am besten? – Wie waren deine Eltern?
Mein Vater ist sehr jähzornig und meine Mutter ist psychisch krank. Meine Kindheit war geprägt von Angst.
4. Was waren die wichtigsten Stationen in deinem Leben? Was waren konkrete, prägende Erlebnisse und Erfahrungen?
Meine Freunde in der Kindheit, wir hatten viel Spaß zusammen und meine Großeltern, die sehr lieb waren. Die Beziehung zu meinem Vater war von Angst und Schrecken geprägt. Für meine Mutter war ich mehr Freundin als Kind. Mit 16 Jahren habe ich meinen heutigen Mann kennengelernt. Bevor wir geheiratet haben wollte ich unbedingt von Gott wissen ob wir für ein Leben lang zusammengehören, denn ich hatte Angst vor einer festen Bindung. Und ich bekam durch ein übernatürliches Erlebnis das ja von Gott. Und so sind wir nun seit 28 Jahren verheiratet mit Ehekrisen usw. Aber wir lieben uns immer noch
5. Gab es besondere Glücksmomente oder Schicksalsschläge in deinem Leben? Wie würdest du diese beschreiben. Was hat dir bei der Verarbeitung geholfen?
Für mich war es sehr schlimm, als meine Oma gestorben ist. Ich war erst 12 Jahre und hatte keinen Zufluchtsort mehr. Jahre später habe ich dann Gott persönlich erfahren dürfen. Ohne Gott wäre ich nicht mehr hier.
6. Hast du einen Lebenstraum? Wo befindest du dich gerade bei der Erfüllung dieses Traums?
Mein Lebenstraum von Familie hat sich schon erfüllt. Ich bin seit 28 Jahren verheiratet und wir haben 2 liebenswerte erwachsene Töchter. Mein Mann und ich haben noch viele Träume, worüber wir mit Gott sprechen, da wir glauben, dass Gott mit jedem Menschen einen guten Plan hat.
7. Auf was bist du besonders stolz – beruflich und menschlich? Was würdest du nochmals anders machen?
Das Gott der Mittelpunkt in meiner Familie ist. Beruflich bin ich Hausfrau und sehe es als ein Geschenk. Auch in meiner “christlichen” Familie gab es heftige Herausforderungen (Schwierigkeiten) und im Rückblick würde ich immer etwas anders machen. Nur ist das gar nicht möglich, da ich mich erst durch die Bewältigung der Schwierigkeiten und durch die damit gemachten Erfahrungen verändert habe. Ich hoffe, reifer geworden bin.
8. Welchen Rat würdest du einem Menschen geben, der gerade die schlimmste Phase seines Lebens durchmacht? Würdest du dich selbst an deinen Ratschlag halten?
Mein Rat ist, bete und schreie zu Gott. Gib nicht auf. Wenn möglich suche dir einen Menschen, der selbst schon schlimmes durchgemacht hat und es gut, positiv überwunden hat. So mache ich das
9. Hast du Erfahrungen mit Gott oder dem Übernatürlichen gemacht?
Ja habe ich und genau das hat meinen Glauben immer wieder gestärkt. Und mein Vertrauen in Gott ist gewachsen und ich finde es phänomenal, dass ich mit Gott eine Beziehung haben darf . Und Gott wünscht sich das mit jedem Menschen, ganz persönlich.
10. Was ist dein Lebensmotto bzw. Lieblingszitat?
Psalm 37, Verse 3-7 und Behandle die Menschen so wie du gerne behandelt werden möchtest.
Gebet